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NARM (Ausbildung beginn Mai 2018)

Entwicklungstrauma heilen/Alte Überlebensstrategien lösen - Selbstregulierung und Beziehungsfähigkeit stärken - Das Neuroaffektive Beziehungsmodell zur Traumaheilung NARM

Frühe traumatische Erfahrungen beeinträchtigen unsere Fähigkeit, mit uns selbst und mit anderen in Kontakt zu sein. Auf diese Weise werden unsere Lebenskraft und Lebendigkeit eingeschränkt, worauf die meisten psychologischen und viele körperliche Probleme beruhen. Das Neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM), ein neues therapeutisches Werkzeug zur Traumaheilung, stärkt die Fähigkeit zur Selbstregulierung und ermöglicht die Entwicklung eines gesünderen Selbstbildes. 

Das von Laurence Heller entwickelte Neuroaffektive Beziehungsmodell (NeuroAffective Relational Model, NARM) ist ein umfassender Ansatz für die Arbeit an Entwicklungs-, Bindungs- und Schocktraumen, der die Vergangenheit eines Menschen zwar nicht ignoriert, bei dem die Betonung jedoch auf der Arbeit im Hier und Jetzt liegt. Die ressourcenorientierte Methode ist eine auf somatischen Grundlagen basierende Psychotherapie, die hilft, dysfunktionale Anteile wahrzunehmen, ohne dass diese zum Hauptthema der Therapie werden. Das Verfahren betont unsere Stärken, Fähigkeiten und Resilienz und setzt an der Regulierung des Nervensystems an.

Ein Fokus von NARM liegt auf den fünf biologischen Grundbedürfnissen jedes Menschen: Kontakt, Einstimmung, Vertrauen, Autonomie und Liebe/Sexualität. Werden diese Bedürfnisse in der kindlichen Entwicklung nicht ausreichend genährt, leiden Selbstregulierung, Identität und Selbstachtung. In dem Maß, in dem die Fähigkeit zur Befriedigung der Grundbedürfnisse nicht reifen kann, entwickeln wir statt einer erfüllenden Lebensweise Überlebensstrategien, die unsere Erfahrungen in der Gegenwart verzerren und Fragmentierung und Entfremdung bewirken.



Die fünf Kernressourcen können mithilfe von NARM nachreifen, sodass sich nicht länger das Gefühl einstellt, Opfer der eigenen Geschichte zu sein. Identitätsverzerrungen wie geringes Selbstwertgefühl, Scham und chronische Selbstverurteilung können sich auflösen, zugleich wachsen die Beziehungsfähigkeit und gesunde Ausdrucksformen unserer Lebendigkeit.

Marianne Bentzen

Neuroaffektive Persönlichkeitsentwicklung (Ausbildung) Ende Mai mit Zertifikat

3 Kurse insgesamt

Marianne Bentzens Methode bietet eine simple und visuell orientierte Einführung in die Evolution und frühkindliche Entwicklung des Gehirns und der Persönlichkeit, die das alles entscheidende Fundament für lebenslanges Lernen und lebenslange Entwicklung darstellen. Zudem stellt es das neuroaffektive Kompassmodell vor, ein Instrument für die Einschätzung der Persönlichkeit und für die Ermittlung der besten emotionalen "Lernzone" für ein Kind oder einen Erwachsenen.

Dr. Laurence Heller

„Arbeiten mit Klienten, die keinen Zugang zu ihrem körperlichen Erleben haben“

Marinka Gattner

Traumatische Erlebnisse bei Kindern und Jugendlichen überwinden helfen

Elfriede Dinkel-Pfrommer

Kontakt - Grenze – Beziehung, Arbeiten mit Grenzen und Grenzverletzungen

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